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Der Rursee ist auch bei Anglern sehr beliebt.
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Seine Lage am Nationalpark Eifel
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macht ihn schon wegen der herrlichen Natur zu etwas Besonderem. Überall gibt es Neues zu entdecken. Zahlreiche Buchten und immer wieder größere Seeflächen laden zum Angeln ein.
Am besten angelt man vom Boot aus! Zum einen wegen der oft steil abfallenden Ufer und zum anderen wegen der viel größeren Fangaussichten. Diese erhöhen sich dann um ein Vielfaches. Denn nur mit dem Boot sind die Besten und schönsten Stellen erreichbar.
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Fische von Aal bis Zander
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Im Rursee sind zahlreiche Fischarten vertreten. Rotaugen, Rotfedern, Lauben, Barsche, Hechte, Rapfen, Zander, Aale, Karpfen, Forellen, Felchen, etc.. Sogar ein Stör ist schon an den Haken gegangen. Der See wird von der Fischerei-Pächtergemeinschaft Rursee bewirtschaftet und gehegt. Der Pächtergemeinschaft sind alle am See liegenden Angelvereine angeschlossen. Diese Vereine unterhalten zahlreiche Steganlagen und bieten zum größten Teil Liegeplätze für Ihre Mitglieder an. Einige unterhalten außerdem Leihboote für Mitglieder.
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Neulinge können hier mit etwas Glück, den „alten Hasen“ über die Schulter gucken. Für den Gastangler gibt es natürlich auch Möglichkeiten an den See zu kommen. Die einfachste ist, sich als Uferangler zu betätigen, wobei die Fangaussichten nicht sehr groß sind. Wer kein eigenes Boot hat und keinem Verein angeschlossen ist, für den gibt es eine Bootsvermietung. Angelköder finden Sie unter Zubehör. Wie man am Besten mit den eigenen Boot aufs Wasser kommt finden Sie unter Slipstellen. Bitte beachten Sie hierbei die Benutzungsbedingungen für den Rursee!
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Info
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Auf dem Rursee sind nur muskel- und windkraftbetriebene Boote zugelassen. Das heißt keine Motorboote (auch keine Elektromotoren). Es besteht eine Gebührenpflicht für jedes Boot.
Die sogenannte Befahrensgenehmigung erhalten Sie bei den Ausgabestellen. Wenn Sie noch keinen Fischereierlaubnisschein haben, sollten Sie darauf achten, dass beides bei der Ausgabestelle erhältlich ist. Na dann „Petri heil“!
Da die Fischerei-Pächtergemeinschaft Rursee eine sehr ausführliche Internetseite hat, finden Sie hier nur nützliche Zusatzinformationen.
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02.05.2010 Wels aus dem Rursee!
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Angler Günter Baumgardt aus Heimbach fängt am 2. Mai 2010 seinen ersten Wels.
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Der Wels ist 1,4 m lang und bringt 15,40 kg an die Waage.
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Aktuell! Belly-Boote
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Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) teilt in einem Schreiben vom 25.03.2010 an die Ausgabestellen mit, das Belly-Boote nicht auf dem Rursee eingesetzt werden können.
Diese fallen nicht unter die in der Ordnungsbehördlichen Verordnung für die Zulassung und Regelung des Gemeingebrauchs an der Rurtalsperre Schwammenauel sowie den Stauanlagen Heimbach und Obermaubach der Bezirksregierung Köln vom 21. Juni 1993 aufgeführten Booten und können somit Kraft Gemeingebrauchs nicht zugelassen werden.
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Der für den Wassersport und damit auch für den Bootsangler nutzbare Teil des Rursees bietet eine Fläche von ca. 8 qkm. Er erstreckt sich über eine Länge von ca. 16 km. Die maximale Breite ist ca. 2,12 km und reduziert sich in Richtung Rurberg. Bei Vollstau hat er eine maximale Wassertiefe von 68,5 m.
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Wer an den Hauptsee möchte, hat fünf Ausgangspunkte. Schwammenauel, Eschauel, Wildenhof, Woffelsbach und Rurberg. Hier sind zahlreiche Segelvereine ansässig. Werft, Bootszubehör und Bootsvermietungen sind nur an einigen Orten. Das südliche Ufer liegt komplett am Rande des Nationalpark Eifel.
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Sie freuen sich über neue Mitglieder?
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Sie haben Liegeplätze frei?
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Sie handeln mit Boots- oder Angelzubehör?
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